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NARKUS-Bautenschutz, Ing. Peter Narkus, Kirchstraße 12 , 39171 Altenweddingen, Tel. 039205 2 11 95

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Entsorgung und Beschichtung von Asbestzementprodukten nach TRGS 519

Der Werkstoff Asbest wurde in den 60er bis Ende der 80er Jahre bevorzugt verwendet. Der Grund hierfür waren seine positiven physikalischen Eigenschaften, bei hoher Festigkeit -welche in Verbindung mit Zement die Herstellung von relativ dünnen und damit leichten Bauelementen ermöglichte- stand seine Feuerfestigkeit und leichte Verarbeitbarkeit im Vordergrund. Diese Eigenschaften erzielt das Asbestzementprodukt aufgrund der fasrigen Materialstruktur. Diese Fasern sind jedoch als Verursacher für Lungenkrankheiten wie Asbestose ausfindig gemacht worden. Die Inkubationszeit liegt bei 20 bis 25 Jahren, in diesem Zeitraum können die Asbestfasern soweit zersetzt werden, daß sie im Körper Zellveränderungen herbeiführen welche zu Krebserkrankungen führen. Aus dieser Erkenntnis heraus ist der Einsatz von Asbest seit 1990 vom Gesetzgeber verboten. Für eingebaute Asbestzementprodukte besteht zur Zeit ! noch keine Pflicht zum Rückbau. Aufgrund der sich fortsetzenden Erosion ist es jedoch in Ihrem eigenen Interesse sich von diesen Produkten zu trennnen.  Diese sollten fachgerecht entsorgt werden oder zumindest sollten die Fasern eingebunden werden.

NARKUS- Bautenschutz zertifizierter Betrieb nach TRGS 519 bietet diese Dienstleistungen an !

Der vorgesehene Umgang mit Asbest ist grundsätzlich meldepflichtig. Die erforderliche Genehmigung wird Betrieben die nach TRGS 519 zertifiziert sind erteilt. In dieser Genehmigung werden die Auflagen fixiert. So ist die Verwendung der persönlichen Schutzausrüstung unabdingbarer Bestandteil. Auch die Behandlung der Asbestzenentprodukte wird festgelegt. Bei Zuwiderhandlungen drohen empfindliche Geldbußen. Das alles geschieht letztendlich um Gefahr von Personen abzuwenden die sich im Einzugsbereich von Asbestzementprodukten aufhalten.

Die Einsatzmöglichkeiten von Asbestzementprodukten waren vielfältig. In erster Linie wurden jedoch Dächer mit Wellasbest eingedeckt oder Fassaden verkleidet. Vor allem Industriehallen und Hallen im ländlichen Bereich wurden in großem Stil eingedeckt und verkleidet. Auch Kleingärtner und Häuslebauer nahmen sich dieses Werkstoffes gern an. Nach Jahren der Aussetzung der Witterung werden die Platten durch Erosion brüchig und Asbestfasern gelangen in die Luft. Hier liegt das Krebsrisiko ! Es ist jetzt unumgänglich die Fasern durch geeignete Beschichtungssysteme einzubinden oder, besser, den Herd zu entfernen.

Wir bieten die Entfernung der Platten an, ohne sie im Regen stehen zu lassen. Optional werden die rückgebauten Flächen mit Eternitplatten - einem asbestfreien Faserzementwerkstoff- , Bitumenwellplatten oder Trapezblechen eingedeckt. Bei einem günstigen Preisleistungsverhältnis können die Sanierungsarbeiten in sehr kurzer Zeit abgeschlossen werden. Aus Kostengründen kann auch eine Beschichtung in Betracht gezogen werden. Hierdurch werden die Fasern eingebunden und die Gefahr des Abtrages von Asbestfasern ist gebannt. Dieses System bietet sich jedoch nur bei intakten Flächen an. Nachteil, Sie haben die Asbestzementplatten immer noch ! Bei der Preisentwicklung auf dem Markt ökologischer Produkte und den ständig steigenden Preisen auf dem Entsorgungssektor ist für die Zukunft damit zu rechnen, daß die Preise für die Nutzung zugelassener Deponien deutlich steigen.

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